Stadt bei Nacht - Free Template by www.temblo.com
L Y R I K
Es brennt unter den Nägeln

Heute Nacht hätte ich sie aufschreiben können
Doch man sagte mir
Ich solle Schäfchen zählen
Ja, und ich hätte mich strecken müssen
Folge ich ihnen nicht gleich
Sind sie weg

Morgens beim Kaffee
Ging es um andere Themen
Dabei hatte ich sie mir zurechtgelegt
Aber wie es so ist
Wenn man es nicht gleich macht
Drängelt sich der Alltag vor
Zeigt dann seine Egozentrik
Und der Verstand erzählt dir was
Von Realität und das Wichtigste zuerst
Du schaffst, rackerst und am Ende bist du matt

Was solls
Papier und Bleistift liegen jetzt bereit
Und ich bin mir sicher
Diesmal schreibe ich sie auf

© Sabine Fenner

15.11.11 10:41
 
Letzte Einträge: Was von den Bäumen kommt, Aufgesetzt, Nur ein Leben unter vielen, Ach, ich will nichts, Sicherheitshalber, Und das Auge zwinkert
Meine kleine Lyrikwelt





Musik, die mir gefällt...

Alexander Knappe - Sing mich nach Hause





Kunst, die mich begleitet...

Galerie d´Art Margarete






I N H A L T
M E I N E * W E L T E N

www.lyrikkunst.de.tl
www.wunderlandreise.de.vu
Lyrische Gedankenbilder
www.mülheimer.lesebühne.de
Mein YoutTube-Channel
K A T E G O R I E N
L I N K S
M E I N E * S T E R N E
blogpoesie.de
Friedhelm Brandt
Christianes Standpunkte
die singende muschel
Miroslav B. Dušanić
Rosalva Godim
Annette Gonserowski
Herzpoetin
Marcus Khalil
Brigitta Labudda-Kiefer
Andreas Koch
Andrea Koßmann
LILLY BERRY
Lyricgallery
lyrikdgr
Helmut Maier
Marion Meinhardt
Frank Ramson
Sandra Riedel
Gerhard Rombach
Agnieszka Rzadca
Helga Salfer
Heidemarie Sattler
Anne Seltmann
Paul Spinger
Syntaxia
Traumtuch
Ursa
Maria Wigo
Wortbehagen
Wortgarage
S U C H E
Google
powered by
20six.de

© 2007 by Autor/in. All rights reserved.

© 2007 Free Template by www.temblo.com. Design by Creative Level.net - All rights reserved.